Donnerstag, März 05, 2015

Lernen 2030 - Eine neuartige Lernbegleitung?

Ein Weg zur Vision für 2030 - Bildung in der Zukunft

In der letzten Woche hatte ich ein Wechselbad der Eindrücke zwischen Social Media Week (Hamburg) und Didacta (Hannover) von dem ich noch etwas irritiert bin, insbesondere aufgrund der zum Teil sehr unterschiedlichen Eindrücke. Vielleicht wird man diese leichte Konfusion auch in dem folgenden Artikel wiederfinden. Mir ging es in der vergangenen Woche insbesondere darum, Veränderungstendenzen in Bezug auf die Optimierung der Lernbegleitung und der Nutzung moderner Medien aufzuspüren. Dies ist mir zum Teil gelungen. Die wichtigste Beobachtung für mich war, dass scheinbar kein Akteur im Bildungssystem wirklich zufrieden mit dem aktuellen Zustand zu sein scheint und viele nach neuen Lösungen und Ansätzen suchen.

Nach meinen vorausgegangenen Ankündigungen auf eine mögliche Vision für die Lernoptionen bzw. die Bildung im Jahr 2030 wird es nun Zeit, meine Erwartungen an jetzige und zukünftige Lernbegleiter festzuhalten und einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft der Lernmedien zu wagen. Denn ich glaube, dass die Lernbegleiter eine entscheidende Funktion innerhalb eines jeden Bildungssystems einnehmen.

Eine neue Definition von Lernbegleitern
Mit Lernbegleitern meine ich übrigens nicht nur “professionell geschulte Personen”, wie Lehrer, auf die dieser Begriff häufig Anwendung findet. Ich erweitere diese Gruppe sehr bewusst. Auf alle jungen oder älteren Menschen, die mit ihren Erfahrungen dabei helfen können, anderen lernbereiten Menschen (jung oder alt) bei der Entschlüsselung der Komplexität unserer Welt zu helfen und sie dabei unterstützen, positive Werte und Fähigkeiten zu entwickeln. Dabei muss die Person nicht zwingend eine professionelle Ausbildung als Lehrer absolviert haben.

In die Zukunft gedacht, sehe ich neben allen menschlichen Lernbegleitern auch alle nicht humanoiden, artifiziellen Unterstützer als Teil der Gesamtgruppe von Lernbegleitern. Dies können dann e-Tutoren oder e-Coaches auf Grundlage von AI (Artificial Intelligence) sein (siehe unten).

Da ich behaupte, dass Lehrer, Eltern, Großeltern, alle sonstigen Verwandten und Freunde nichts anderes sind, als (oft) hilfreiche, sehr individuelle Medien, die bei der positiven Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen helfen können, kann ich diese Gruppe der Lernbegleiter also problemlos durch andere Medien erweitern. Womit ich die Verantwortung für die Entwicklung von Menschen quasi in die Verantwortung von allen lege, die Inhalte unterschiedlichster Art bereitstellen, sich in Lernprozesse einmischen und optimaler Weise an einer positiven Zukunft für die Menschheit interessiert sind.

Ist das zu einfach gedacht? Ich glaube nicht.

Meine Wunschliste für eine zukünftige Lernunterstützung
Ich wünsche mir eine Zukunft, in der das derzeit etablierte Bildungssystem vollständig überprüft und umgewandelt wird – transformiert in ein System, das positive Entwicklungen für alle Menschen begünstigt. Ein neuartiges System, in dem keinem einzelnen Lehrer mehr Entscheidungen über die Vermittlung von bestimmten Fähigkeiten zum Zeitpunkt X in die Verantwortung übergeben werden, sondern einem verbundenen Netzwerk an Lernbegleitern, die individuell unterstützen können.

Ich wünsche mir eine Bildung, die bei der natürlichen Neugier der Kinder ansetzt und diese begünstigt, statt sie zu begrenzen. Eine Bildung, bei der Kinder, Jugendliche und begleitende Erwachsene gemeinsam die Lern- und Experimentierwerkzeuge für die Weiterentwicklung definieren, erstellen und nutzen.

Ich wünsche mir ein neuartiges System, in dem ein Mensch individuell gefördert wird, angepasst an die individuelle Geschwindigkeit, die Ausprägung von Talenten und an individuelle Entwicklungswünsche. Ein ganzheitliches System, das dabei ebenso die individuellen Stimmungen, die günstigen und ungünstigen Lernsituationen berücksichtigt.

Ich wünsche mir ein System, in dem Kindern und Jugendlichen Zeit gegeben wird, Ihre persönlichen Fähigkeiten zu finden und diese zu entwickeln.

Dieses System kann aber nicht von Menschen allein geleitet oder begleitet werden. Es benötigt eine höhere, deutlich intelligentere, empathischere Einheit – oder besser gesagt: ein sich weiter entwickelndes Gebilde, welches verschiedene (manchmal gegensätzliche) Ansatzpunkte berücksichtigen kann und nicht immer wieder bei Null starten muss sobald ein Akteur mit seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und seinen Erfahrungen ausscheidet. Es sollte ein lernendes System sein, das als Unterstützer und Förderer agiert, ohne die Einschränkungen durch egoistische Absichten Einzelner (die wir Menschen nunmal als Individuen entwickelt haben und selbst über Jahrtausende der zivilisatorischen Entwicklung nicht ablegen können). Es müsste ein offenes System sein, in dem die positive Entwicklung der Menschen ganz deutlich über die wirtschaftlichen Interessen einzelner Personen oder von Interessengruppen gestellt wird.

Ein solches System müsste weiterhin als gesellschaftlicher Auftrag von der Gemeinschaft der Bürger eines Landes getragen werden. Letztendlich könnten aber alle Bürger von einem solchen System profitieren, da es nicht nur bestimmten Personen- oder Altersgruppen (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Auszubildende, Studierende, Lehrende etc.) vorbehalten wäre.

Auf dem Weg zu neuen Optionen
Ich glaube, das perfekte Lern- und Coachingsystem für die Zukunft der lebenslangen "Bildung" oder besser formuliert "Entwicklung" ist eine Kombination aus artifiziell intelligentem (Computer)System gepaart mit weltweiten, global und interdisziplinär denkenden und agierenden Gruppen aus menschlichen Lernförderern mit unterschiedlichen Fach-Qualifikationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen.

Dies umzusetzen ist keine leichte Aufgabe, aber wir sind genau genommen schon mittendrin in dieser Entwicklung. Viele der notwendigen “Zutaten” für ein neues Bildungssystem sind schon ausgebildet vorhanden, einige stecken noch in den sprichwörtlichen Kinderschuhen. Die Struktur des Systems muss aber grundsätzlich neu aufgesetzt werden und dabei müssen die Rollen der Akteure neu definiert werden.

Wir sollten neue Prozesse und Werkzeuge definieren, die flexibel und anpassungsfähig genug sind um die Entwicklung von Fähigkeiten zu begünstigen. Es sollten Verantwortlichkeiten neu verteilt werden, wobei die Anpassungsfähigkeit des Menschen genutzt werden kann. Eine Fähigkeit die unsere Spezies schon über tausende von Jahren als Teil ihrer evolutionären Weiterentwicklung bewiesen hat.
Grundsätzlich sollten wir uns in diesem Zusammenhang eine Frage stellen: Wenn wir nicht diejenigen sind, die unsere Zukunft gestalten, wer ist es dann?
Selbst etablierte, schwerfällige Bildungsapparate werden diese Entwicklung nicht aufhalten. Einige dieser Gebilde werden selbstständig, aktiv an dieser Veränderung teilhaben. Andere werden sich vermutlich gezwungener Weise transformieren oder an Relevanz verlieren. Jeder Einzelne, der diese Veränderung vorantreibt indem er entsprechend agiert und neuartige Optionen nutzt, wird Teil der Transformation sein.

Die Entwicklung von Fähigkeiten fördern und Werte vermitteln
Die Verantwortung für die Entwicklung von lebensfähigen und mit guten Perspektiven ausgestatteten jungen Menschen ist definitiv nicht nur ein Thema für staatliche, offizielle und professionelle Organe. Es ist ein Thema, das uns alle betrifft und in das wir alle eingebunden sind. Egal, ob wir uns dessen bewusst sind, ob wir das so wollen oder nicht. Jeder Mensch ist mit seinen Äußerung und Handlungen letztendlich auch ein Medium – ein Bildungsmedium, ein Entwicklungsmedium, ein Vorbild.

Als erste schwere Übung werden wir uns vom Begriff der Allgemeinbildung im Sinne eines etablierten Bildungskanons lösen müssen. Bestimmtes Wissen als relevant zu bezeichnen und anderes Wissen als weniger relevant, ist eine Aufgabe, die vermutlich kein Individuum, auch keine Gruppe von Menschen wirklich bewältigen kann. Dafür ist das (permanent wachsende) Weltwissen mittlerweile zu umfangreich, zu stark ausdifferenziert und zudem regional unterschiedlich relevant – und ungünstiger Weise in vielen Bereichen diskussionswürdig oder nur mäßig bestimmt. Stattdessen müssen wir die Entwicklung von Fähigkeiten begünstigen, die ein selbstständiges Erarbeiten von individuell relevantem Wissen ermöglicht. Das soll nicht bedeuten, dass keine Grundlagen aus verschiedenen Themenbereichen vermittelt werden sollten. Es sollten aber Grundlagen bleiben, die individuell entwickelt werden können.

Ob die spezielle Kenntnis vom Inhalt und den Interpretationsmöglichkeiten von Goethes “Faust” weltweit relevant ist, kann ebenso vortrefflich diskutiert werden, wie die Notwendigkeit des Erlernens von höherer Mathematik oder von Molekularbiologie.

Für wirklich wichtig halte ich heutzutage die Unterstützung der Ausbildung von grundlegenden "Fähigkeiten" wie:
  • Lesen und Schreiben (bzw. deuten und verwenden von Zeichen)
  • Rechnen (Arithmetik)
  • Kommunikationskompetenz
  • Medienkompetenz (mit deutlicher Abgrenzung zu Technikkompetenz)
  • Diskussion und Interpretation historischer Ereignisse
  • Diskussion und Interpretation wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Weiterentwicklung von Ideen
  • Selbstständiges Lernen
  • Teamwork
  • Problemlösungskompetenz
  • Empathie
  • Kritikfähigkeit
  • Selbstbewusstsein und -reflexion
  • Bewusstes Handeln
  • Objektivität
und insbesondere von "Werten" wie sie in der "Erklärung der Menschenpflichten" bzw. "A Universal Declaration of Human Responsibilities" zusammengefasst sind:
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Achtung vor dem Leben
  • Gerechtigkeit
  • Solidarität
  • Fairness
  • Wahrhaftigkeit
  • Toleranz
  • Meinungsfreiheit
  • Gegenseitige Achtung
  • Wertschätzung
Aktuelle Entwicklungen mit viel Potential
Vereine wie D21 oder Stiftungen, wie die Siemens-Stiftung können die Wandlung im Bildungsbereich positiv beeinflussen. Wissenschaftler, wie der Neurobiologe Gerald Hüther und Initiativen, wie die Konferenzveranstaltung DClass werden weiter dazu beitragen, dass Alternativen zu unserem bisherigen staatlichen Bildungssystem diskutiert werden und langfristig entstehen.

Wir werden in Zukunft zunehmend offene MOOCs (Massive Open Online Course) zur Verfügung haben. Mit diesen Hilfsmitteln könnten sich beispielsweise junge, thematisch interessierte und engagierte Schülerin und Schüler aber auch Erwachsene jeden Alters universitär fortbilden. Wir werden intensive Interessen- und Lernfreundschaften über Altersklassen und Generationen hinweg finden. Wir können über OER (Open Educational Resources) einen Austausch von Lernmitteln auf internationaler Ebene kultivieren. Wir werden als junge oder ältere Menschen in Barcamps und in offenen Werkstätten jeglicher Art Fähigkeiten weiter entwickeln und uns über Meetups mit ähnlich interessierten, uns noch unbekannten Menschen in virtuellen oder real existierenden Räumen austauschen können. Wir werden neuartige Entwicklungen von kooperativem Arbeiten entdecken und neue Lern- und Arbeitsräume entstehen lassen.

Es wird vermehrt entscheidende Personen in Unternehmen geben, die Potentiale in Menschen sehen und fördern, unabhängig von einem linearen Lebenslauf oder sehr gutem Notendurchschnitt. Diese werden in Unternehmen oder Institutionen sitzen, denen thematisch begeisterte und in der Projektarbeit erprobte Mitarbeiter wichtig sind. Viele der Berufe, für die sich Schüler von heute in ein paar Jahren bewerben werden, existieren heute noch nicht. Sie werden erst entstehen und von Menschen ausgefüllt, die gelernt haben, Neues entstehen zu lassen und mit sinnvollen Tätigkeiten zu füllen.

Viele dieser Bewegungen sind in den vergangenen Jahren entstanden und werden weitere Ausprägungen erhalten. Sie werden das Bildungssystem, wie wir es heute noch überwiegend erleben, aus den Angeln heben und es nachhaltig verändern.

Die Veränderungen werden vermutlich harte Auswirkungen für diejenigen haben, die sich bequem und entwicklungshemmend in dem bisherigen System breit gemacht haben und versuchen ihre Bereiche vor Eindringlingen und vor einer Welle der Demokratisierung zu schützen – aber bei einer globalen Bewegung werden sie sich nicht vor der Veränderung schützen können.

Für alle, die eine Chance für eine positive Zukunft in diesen Veränderungen sehen, wird es eine Zeit geben, in der ihre Talente und ihr Engagement zu (hoffentlich) positiven Einflüssen führen wird. Sie werden Durchhaltevermögen beweisen müssen, aber das ist das Los der Avantgarde, der kreativen Spinner, der Vordenker, der Querdenker, derjenigen, die von einer besseren Zukunft träumen und dafür eintreten. Sie werden diejenigen sein, die Veränderungen bewirken. Sie werden die Welt verändern (frei nach Steve Jobs).

Seien wir also alle positive Lernbegleiter und Förderer von Potentialentfaltung, mit allen modernen, technischen Hilfsmitteln und Vernetzungen, die uns dafür zur Verfügung stehen. Dann wird das Bildungssystem im Jahr 2030, im Vergleich zum Jahr 2015 ein grundsätzlich besseres sein.

Eine Vision für Lernbegleitung in der Zukunft im Jahr 2030
“We always overestimate the change that will occur in the next two years and underestimate the change that will occur in the next ten. Don't let yourself be lulled into inaction.” William „Bill“ Henry Gates III (*1955)
Zum Abschluss und als Ausblick mache ich noch einen gewagten Schritt nach vorne und ergänze die aktuellen und zeitnahen Bewegungen im Bildungssektor mit drei Entwicklungen aus naheliegenden Disziplinen:
  • Semantische Netzwerke (z.B. sinnvolle Verknüpfung von Inhalten)
  • Kybernetik (z.B. biotechnologische Sensorik)
  • Gehirnforschung (z.B. Computer basierte Simulation des menschlichen Gehirns)
Diese drei Bereiche kombiniere ich nun und wende sie auf eine mögliche technologische Entwicklung in den kommenden 15 Jahren in Bezug auf Lernbegleitung an. Dabei kann das folgende skizzierte Szenario entstehen:
Wenn es in den kommenden Jahren möglich sein sollte, dass Lernprozesse mit Hilfe von sensorisch angereicherten, semantisch verknüpften Computersystemen begleitet, analysiert und individuell gefördert werden können, sind die Lernbegleiter der Zukunft insbesondere künstlich intelligente Werkzeuge. Werkzeuge, die in vielfältigen Ausprägungen individuelle Lernimpulse geben können und über entsprechende Sensoren erfassen können, ob sich der Lernende gerade in einer günstigen Lernsituation befindet und ob er neue Information verarbeitet, Verknüpfungen schafft und kreativ aktiv ist oder nicht. Diese Systeme werden möglicherweise sogar in der Lage sein, passende Methoden und Übungen zu entwickeln, die dem jeweiligen Individuum beim Erlernen von neuen Fähigkeiten helfen. Diese Werkzeuge werden hochkomplexe, individualisierte Systeme sein, mit einem Potential, welches wir uns heute nicht annähernd vorstellen können.

Die Aufgaben der menschlichen Lernbegleiter werden sich noch stärker weg von der Wissensvermittlung in Richtung Entwicklungsbegleitung und menschliche Wertevermittlung bewegen. Sie werden insbesondere Bezugs- und Entwicklungspartner für die Lernenden sein.

Es wird neue virtuelle und reale Lernräume geben, die mit heutigen Klassenzimmern, Vorlesungssälen oder Seminarräumen nur noch sehr wenig gemeinsam haben.

Eventuell wird es in Zukunft nicht nur ein quasi-standardisiertes Bildungssystem geben, sondern eine große Vielfalt von alternativen Bildungsmöglichkeiten, die individuell nutzbar sind.



Illustration: AI Dozent und andere digitale Medien in den Medienwolken von Mia im Jahr 2030
AI Dozent und andere "Neue" Medien in den Medienwolken von Mia 2030



Eine detailliertere Beschreibung der Optionen und Herausforderungen, die sich aus der Bereitstellung solcher Werkzeuge ableiten lassen, überlasse ich einem zukünftigen Blogpost. Hier lässt sich aber vorzüglich die Diskussion über die Demokratisierungsoptionen und die Herausforderungen der Infrastruktur Internet und der darauf basierenden Dienste erweitern.

Abschliessende Anmerkung
“Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.” Perikles (um 490 – 429 v. Chr.), athenischer Politiker und Feldherr
Für all diejenigen, die bis hierher gelesen haben und nur mit dem Kopf schütteln und glauben, dass die beschriebenen Wünsche oder Szenarien nie Wirklichkeit werden können, verweise ich auf Erfahrungen aus den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Es gab zunächst nur eine weltweit kleine Gruppe von Menschen, die an die massiven Veränderungen durch die Digitalisierung und die Etablierung der technischen Plattform Internet mit Internetdiensten wie E-Mail, FTP, Telnet, Usenet oder dem World Wide Web geglaubt haben und auf die kommenden Herausforderungen hingewiesen haben. Sehr viele Menschen haben diese Frauen und Männer als Spinner bezeichnet und behaupteten, dass ihr Leben "von diesem Internet" nie tangiert würde. Die digitale Revolution auf Grundlage dieser technischen Plattform hat trotzdem stattgefunden und die Veränderungen in vielen Branchen und Lebensbereichen finden weiterhin statt. Mittlerweile kann man sagen, dass diese Veränderungen das Leben nahezu aller Menschen beeinflussen. Die Prognosen der vorausschauenden "Spinner" und Vordenker wurden vielfach bestätigt.
“The best way to predict the future is to invent it.” Alan Curtis Kay (*1940), Informatiker
Links zum Thema:
Lernen macht dumm. Gespräch zwischen Gerald Hüther und Richard David Precht (ZDFmediathek)
Online-Kurs “Meine Schule transformieren – Ein Reiseführer”
Learning 2030: Revolution in the Making (english)
Massachusetts Institute of Technology (english) 
Elemental Path + IBM Watson (english) 

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